In Boblitz/Spreewald ist das erste Bauvorhaben der Generation „Aktiv getrocknet 2.0“ erfolgreich umgesetzt worden. „Aktiv getrocknet“ sind Trocknungssysteme, die ermöglichen, dass Lehmann Massivhäuser bei der Übergabe an die Bauherren vollständig „trocken“ sind. Mit dieser innovativen Investition haben unsere Bauherren ab sofort diese Vorteile:
- Termintreue auch in der „schlechten“ Jahreszeit!
- Einzug im Januar oder Februar? Kein Problem mehr!
- Kein lästiges und ständiges Lüften durch Bauherren in den ersten zwei Jahren!!
- Keine Problemzonen, die Schimmelbildung begünstigen (Restfeuchtigkeit)!
- schnellere Bauzeit, dadurch zum Beispiel Belegereife der Fußböden für Laminat, Wände für den Anstrich usw.
- Messbar und belastbar!
- Nachweise per digitaler Auswertung
In toller Lage am Rande eines Naturschutzgebietes errichtet Bau Lehmann ein Massivhaus, 150 Quadratmeter-Wohnfläche mit Souterrain ( Tiefparterre). Aus statischen Gründen ist das erste Geschoss aus Beton. Noch in diesem Jahr soll Richtfest sein! Wir wünschen uns weiterhin gutes Wetter ...Auf geht‘s!!
Cottbuser Wochenkurier: „Firma ist wie eine zweite Familie“/ Regionalmagazin Hermann: „Vom Lehrling über den Maurer zum Bautechniker“
Mitte August war Baubeginn in Boblitz (Spreewald). Und hier schon die Bilder vom Richtfest - nach nur vier Wochen!
Anfang September wurde eine Art Mini-Baumarkt der Firma Würth im Lager von Bau-Lehmann eingeweiht. Außendienstler Lars Brauer (auf dem Foto unten li.), der Bau-Lehmann schon seit Jahren betreut, und Ralph Krämer (unten re.), freuten sich gemeinsam mit Christof Lehmann (unten Mitte) über diesen großen Schritt in der Zusammenarbeit.
Das Unternehmen Würth, Marktführer in der Bauzubehör-Branche, installierte ein ausgeklügeltes Warenwirtschaftssystem an Kleinteilen, Werkzeugen, Maschinen, Arbeitsschutz-Zubehör, Bauchemie und systemen. Nun kann der jeweilige Mitarbeiter immer täglich vor der Fahrt auf die Baustelle alles sofort mitnehmen, was gebraucht wird. Umständliche und zeitraubende Fahrten zum Fachmarkt entfallen, die Wartezeit bei Bestellungen erübrigt sich. Einfach scannen, Teil entnehmen und fertig. Wöchentlich wird automatisch gecheckt, was nachgeordert werden muss, die Baufirma muss sich nicht mehr kümmern. Die Kollegen wissen, dass nichts fehlen wird und das, was sie brauchen, von bester Qualität und geprüfter Sicherheit sein wird.
Ralph Krämer, Würth-Vertriebsleiter für den Raum Cottbus-Dresden: „Wir freuen uns auf weitere partnerschaftliche Zusammenarbeit!“ und betont, dass die Entscheidung dazu, dieses System bei Bau-Lehmann zu installieren, dadurch getragen wurde, dass Bau-Lehmann ein verlässliches Unternehmen ist, dass auf Qualität Wert legt und lange am Markt ist. Ralph Krämer: „Bau-Lehmann hat Zukunft und wird sich weiter sehr gut entwickeln. Das passt in unsere Philosophie.“ Gleich am ersten Tag schulte Außendienstler Lars Brauer jedes Team intensiv in der Benutzung des modernen Kleinteile-Lagers.
Hannes Siegert, 21 Jahre, ist frischgebackener Maurer bei Bau Lehmann und beginnt jetzt sein Fachstudium zum staatlich geprüften Techniker der Fachrichtung Bautechnik am OSZ Cottbus/Fachschule Technik in Teilzeit. Möglich wurde das für ihn, durch die Unterstützung seines Chefs, Christof Lehmann: „Wir möchten Hannes im Unternehmen halten und bieten ihm deshalb eine interessante Perspektive.“ Wir unterhielten uns mit Hannes:
Wie bist du zu Bau Lehmann gekommen? Ich wollte gern Maurer werden, und da ich aus der Region komme habe ich mich hier beworben. Ich wurde dann auch zum Vorstellungsgespräch eingeladen und dann ging es auch schon los.
Wie hat dir deine Ausbildung gefallen? Die Ausbildung ist sehr praxisbezogen und die Kollegen bringen einem wirklich alles bei was man so wissen und können muss. Man bekommt Tipps und Ratschläge, die einem helfen. Andersrum ist es genauso. Wenn wir Jungen etwas Neues lernen, hören die alten Hasen auch hin und nehmen sich das ebenfalls an.
Du hast deine Ausbildung mit sehr guten Noten abgeschlossen und hier bei Bau Lehmann ein tolles Angebot bekommen. Was hat es damit auf sich? Ich habe mit einem Durchschnitt von 1,1 abgeschlossen. Nach der Lehre wollte ich meinen Techniker anschließen und nach einem Gespräch mit dem Chef, Christof Lehmann, haben wir uns darauf geeinigt, dass ich das in Teilzeit mache. Dazu erhalte ich die volle Unterstützung von ihm. Ein tolles Angebot, finde ich.
Wie gefällt es dir bei Bau Lehmann? Super, sonst wäre ich nicht hier geblieben. Es ist ein sehr schönes Arbeiten, ich komme mit den Kollegen super klar. Es ist eigentlich eine zweite Familie, das macht es so besonders. Und das ich meine Studium machen kann und auch gleich noch eine Perspektive habe und im Unternehmen bleiben kann, finde ich wirklich toll.
Der Rohbau steht, die Dachkonstruktion ist fertig, das Reetdach gedeckt und es geht weiter im Stil traditioneller Spreewald-Bauweise. Vergangene Woche wurde mit der Blockbohlen-Verkleidung begonnen.
Unser Produkt, unsere Dienstleistung „Lehmann Massivhaus“ ist mittlerweile nicht mehr nur auf der besonderen Homepage lehmann-massivhaus.de, sondern auch als Anzeige in den Medien und Online zu sehen. Animiert erleben kann man das auch als Werbeclip im BlechenCarrè immer samstags. Einfach, aber ausdrucksstark, finden wir.
Im Villenpark Potsdam beginnen wir das nächste tolle Projekt. Fast fertig ist die Bodenplatte für einen Massivbau mit ca. 250 Quadratmeter Wohnfläche. In nur sieben Wochen wollen wir „richtfertig“ sein.
„Hinter den Scheunen“ lautet die klangvolle Anschrift in Boblitz (Spreewald). Bau-Lehmann errichtet hier ein schickes anderthalbgeschossiges Einfamilienhaus für eine junge Familie aus Lübbenau. Die Bauzeit ist fest vereinbart, bereits im Januar 2018 wird dieses Haus bezugsfertig sein. Foto: Bau-Lehmann
Am 1. September feiert Peter Nowarra sein 30jähriges Betriebsjubiläum. Er war der fünfte Mitarbeiter des Unternehmens, das am 1. Juni 1979 durch Friedrich Georg Lehmann gegründet würde. Mit 16 begann Peter Nowarra dort eine Maurerlehre. Heute ist er 46. Für ihn ist das Bauunternehmen wie eine zweite Familie. Mit dem Betrieb ist er länger verheiratet als mit seiner Frau: „Hier passt alles“, sagt er, „es gibt für mich keinen Grund wegzugehen.“
Etliche Mitarbeiter sind schon lange im Betrieb beschäftigt. Peter Nowarra ist jedoch für den Chef ein besonderer Mitarbeiter. „Als kleiner Junge durfte ich immer mit in die Firma und auf Baustellen“ erinnert sich Christof Lehmann, der im vergangenen Jahr das Familienunternehmen von seinem Vater übernahm. „Der Peter war schon immer da.“ Sein Wunsch: Peter Nowarra bis ins Rentenalter als Mitarbeiter zu beschäftigen. Zum Betriebsjubiläum des Maurers von Bau-Lehmann erscheint ein ausführlicher Bericht in der Septemberausgabe des Magazins der Handwerkskammer Cottbus. Hier geht's zum Beitrag...
„Wir sind sehr zufrieden, in allen Bereichen“, macht Dr. Georg Möhlenkamp, unumwunden klar. „Und wir sind wirklich sehr überrascht. Denn wir hätten es nicht für möglich gehalten, dass ein Bau so reibungslos ablaufen kann und dann so ausnehmend gut wird. Die Bauzeit wurde akkurat eingehalten, alles hervorragend koordiniert, alle Gewerke gingen Schlag auf Schlag an die Umsetzung. Da kennen wir andere Erfahrungen.“ Georg Mühlenkamp und seine Frau Sonja stammen aus Nordrhein-Westfalen und sind Brandenburger geworden. Am schönen Schweriner und Teupitzer See haben sie ihr Wunschgrundstück gefunden und wollten darauf ein Haus errichten, das schön sein sollte, „sich aber unauffällig in das Brandenburger Land einpassen“ sollte. „Die architektonische Lösung ist sehr gelungen“, findet das Ehepaar, „die bauliche Umsetzung ebenfalls. Die Qualität ist durchweg erstklassig, hier waren wirklich gute Handwerker zu Gange.“
Auf dem neu entstehenden Dreiseiten-Hof in Burg erhält das Haus eines Bauherren-Paares derzeit das im Spreewald traditionelle Reetdach (auch als Schilfdach geläufig). Das Besondere am Reetdach ist vor allem die weiche Form. Das Dach hat im Gegensatz zu einem Ziegeldach keine „Ecken und Kanten“. Außerdem ist das Reetdach ein typisches Merkmal der regionalen Bauweise. Hinzu kommt ein ökologischer Aspekt und ein angenehmes Wohlfühlklima im Haus. So ist es im Sommer definitiv kühler als bei einem herkömmlichen Ziegeldach. Dachdeckermeister Daniel Girke (Fotos: Raab) geht von ungefähr sechs Wochen Bauzeit für das Dach aus.
Alljährlich gibt es bei uns ein Frühlingsfest. Freitag-Nachmittag setzt sich die ganze Mannschaft - vom Maurer, Putzer, über die Bauingenieure und Planer bis zur Verwaltung und zum Chef - auf`s Rad und radelt durch die Auen des Spreewalds. Danach ging es wieder auf den Bauhof nach Eichow zurück. Diesmal gab`s einen Zwischenstopp in Müschen, danach ging es wieder auf den Bauhof nach Eichow. Dort wartete ein gut gefüllter Bierwagen und leckeres Essen vom Restaurant "El Toro". Das Wetter passte und die Stimmung auch. Wer hart arbeitet, soll auch gut feiern dürfen. Was ein gutes Team ausmacht, zeigt sich auf der Baustelle wie auch nach Feierabend. Und wenn der Chef schon selbst am Zapfhahn steht, was kann da noch passieren …
Fotos: Tudyka
Burger Bauherr zeigte sich glücklich zum Richtfest. „Ich bin sehr zufrieden“, betont der Bauherr, „und ich weiß, worauf es ankommt.“
Der Bauherr, ein Unternehmer, hat selbst Erfahrung mit einigen ambitionierten Bauprojekten. „Bei Bau Lehmann stimmen Bauablauf, Materialauswahl und handwerkliche Qualität. Das Team ist professionell und zuverlässig, es gibt keine Überraschungen.“
Grund zur Freude für Christof Lehmann (li.), Inhaber Bau Lehmann: „Man baut nicht alle Tage einen Dreiseitenhof im altspreewäldischen Stil völlig neu. Das ist in gewisser Weise auch Traditionspflege. Respekt deshalb vor dem Bauherren, der diesem Anspruch nachkommt! Hinter der historischen Optik verbirgt sich ein hochmoderner und allen heutigen Ansprüchen genügender Massivbau.“ Die Bauherrin: „Uns war von Anfang an klar - wenn man auf einem so schönen Fleckchen Erde wie in Burg baut, muss auch der Baustil passen." Spätestens zum Weihnachtsfest sollen die großzügigen Räumlichkeiten bezogen werden.
Im neuen Baugebiet in Gallinchen, Kiefernstraße (zwischen Groß Gaglow und ehemaligem Praktiker-Baumarkt) waren wir die Ersten, die zu bauen begannen. Unser Lehmann Massivhaus ist zugleich das Zwanzigste, was wir in diesem Jahr errichten. Weitere Baugebiete, wo Lehmann Massivhäuser stehen und entstehen, finden sich unter anderem am TKC in Cottbus, in Kiekebusch, am Mielitzsee in Groß Köris und in Limberg.
Liebe Bauherren und Bauinteressenten, für 2017 wünschen wir Ihnen alles erdenklich Gute!! Auch im neunen Jahr steht Ihnen das gesamte Bau Lehmann - Team zur Umsetzung Ihrer Bauvorhaben stehts zu Seite! Um Ihnen dies in gewohnter Qualität anzubieten, begann das neue Jahr gleich mit einer Schulung für Qualitätssicherung in unseren neuen Räumen.
Sobald es die Witterung zulässt starten wir in die Bausaison 2017! Viele interessante Bauvorhaben warten auf uns … und bestimmt auch in Ihrer Nähe!?
- Baugebiet Hoppegarten – weitere 5 EFH
- Baugebiet Hoppegarten – 3 WE Bau-Lehmann Muster- und Geschäftshaus
- Baugebiet Cottbus – 3 EFH
- Cottbus und Umgebung – 12 EFH
- Neuenhagen 2 x 4WE
- Petershagen 1 x 4WE
- Luckau 2 EFH
- Schwerin/Groß Köris 8 EFH
- Burg Spreewald – Neubau 3 Seitenhof
- Spremberg 4 EFH
- uvm.
Für Neukunden können wir jederzeit Hausbesichtigungen vereinbaren. Rufen Sie uns dazu an: Tel. 0355 35 555 35 Herr Blochwitz oder nutzen Sie bitte unser Kontaktformular.
