Liebe Bauherrenfamilien, liebe Auftraggeber, liebe Geschäftspartner, und wieder geht ein eigenartiges Jahr geht zu Ende. Schwierigkeiten, die sich bereits im vergangenen Jahr, 2020, bedingt durch die Pandemie für uns Bau-Lehmänner und allgemein für uns alle aufgetan haben, galt es erneut zu meistern – glaubten wir doch, 2021 wird besser. Aber es kam anders. Auch wir hatten wieder mit quarantänebedingten Ausfällen unserer Mitarbeiter und Partnerunternehmen sowie mit weiteren Lieferverzügen von Baumaterialien erneut zu kämpfen gehabt. Hinzu kamen – ebenfalls krisenbedingt – eine rasante Erhöhung der Material- und Transportpreise.
Aber es gab auch Kontinuität und einige Höhepunkte. Beispielsweise flatterte der Richtkranz nicht nur weiterhin an diversen EFH in unserer Region, sondern auch an so besonderen Großbaustellen wie etwa dem MFH Alte Brauerei und Seniorenwohnen Albinus in Cottbus.
Mit vier Lehrlingen auf einen Streich konnten wir für unseren Nachwuchs sorgen und außerdem vier neue Mitarbeiter gewinnen – und das in Zeiten des Fachkräftemangels und vieler unbesetzter Lehrstellen. "Nebenbei" wurden wir Mitglied in der Bauinnung Cottbus/Spree-Neisse und im Bundesverband Mittelständische Wirtschaft (BVMW). Freuen konnten wir uns auch, dass unsere gute Arbeit auch in den Medien widergespiegelt wurde – über die Leistungsfähigkeit und das moderne Konzept konnte man u.a. auf Lausitz TV, in der Lausitzer Rundschau, dem Wochenkurier, dem Märkischen Boten und sogar im Magazin der Handwerkskammer „Das Handwerk“ lesen und sehen.
Ich bedanke mich bei allen, die trotz der Unwägbarkeiten so viel für unsere Bauherren möglich gemacht haben. Meinen Mitarbeitern, Lieferanten, Partnerunternehmen im Ausbau, allen riesengroßes Dankeschön für die geleistete Arbeit in 2021. Wir können in diesen Stunden stolz auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. Viele glückliche Bauherrenfamilien feiern erstmals Weihnachten im neuen Lehmann-Massivhaus und wir freuen uns über viele nette Weihnachtsgrüße…
Das ganze Bau Lehmann-Team sagt herzlich: „Danke!“
Bleiben Sie gesund, frohe Weihnachten und einen guten Start für 2022!
Wir sind ab dem 5. Januar wieder leidenschaftlich (bauend) für Sie da.
Ihr Christof Lehmann
Nachdem Ende März der Baustart für die Errichtung eines Mehrfamilienhauses mit Mietwohnungen für ältere Menschen in der Karlstraße 63 erfolgte, das vom namhaften Cottbuser Gesundheits- und Sozialunternehmen Albinus in Auftrag gegeben wurde, konnte Mitte November nun Richtfest gefeiert werden. Dort entsteht eine Wohnresidenz, die den ersten Bauabschnitt „Betreutes Wohnen“ komplementiert, der 2012 ebenfalls schon von Bau-Lehmann errichtet wurde. Im neuen Wohnkomplex wird es insgesamt 17 Wohneinheiten für ungefähr 34 Senioren geben. Das ganze Haus ist barrierefrei, es gibt zudem einen Gemeinschaftsraum mit integrierter Küche, einen Fahrstuhl und als Besonderheit ein Parkdeck für die Mieter und den, nur rund 50 Metern vom Hof entfernten, Pflegedienst, wo die Senioren Pflege oder sonstige Dienstleitungen in Anspruch nehmen können. Im Frühjahr 2022 ist die Fertigstellung des Bauprojekts geplant. „Bau-Lehmann hat jetzt das vierte Mal für uns gebaut und er hat rechtzeitig alles bestellt, sodass es keine Engpässe bei der Materialbeschaffung gab. Auch sonst gab es bisher keine ‚Pleiten und Pannen‘ und wir sind einfach glücklich, dass bis jetzt alles so gut geklappt hat,“ meinten die glücklichen und zufriedenen Bauherren Jens und Dirk Albinus mit Mutter Margit Albinus. Dieses Lob nahm unser Max (Lehmann) natürlich dankend entgegen und bedankte sich im Namen der gesamten „Bau-Lehmann-Familie“ mit einem Blumenstrauß für die tolle Zusammenarbeit mit unseren „Stammkunden“.
„Wir freuen uns schon auf ein gemeinsames „Eierlikörchen“ beim Richtfest!“, hieß es vor ein paar Monaten erst beim Spatenstich zum Baubeginn. Dieses Versprechen konnte jetzt erfolgreich eingelöst werden. ?
Parallel zum Betonieren der letzten Decke im Albinus-Mehrfamilienhaus Karlstraße haben wir die Ausführung der Bodenplatte für ein weiteres Einfamilienhauses in der Windmühlensiedlung in Cottbus-Nord geplant und absolviert. Es ging Hand in Hand, es kam Fahrzeug für Fahrzeug, es wurde Frischbeton verfüllt. Wir freuen uns, dass wir uns nicht nur auf unsere eigenen Leute, sondern auch auf unsere Zulieferer verlassen können. Für eine weitere Familie beginnt das Eigenheim also sichtbar zu werden. Einige Familien sind bereits in leidenschaftlich gebaute Lehmann-Häuser in der Windmühlensiedlung eingezogen, andere stehen kurz davor.
Ganz besonders haben wir uns natürlich über diese Reaktion gefreut: Das Bauherren-Paar Wolff hat sich bei uns für die tolle Arbeit mit einem Riesen-Präsentkorb bedankt (Foto).
Liebe Familie Wolff, wir sagen Danke für Ihr Vertrauen und Danke für den tollen Präsentkorb. Wir freuen uns, dass Sie zufrieden sind und wünschen Ihnen das Beste ….
Herzlich Willkommen in Ihrem neuen Lehmann-Massivhaus!
Sie wollen auch bauen? Dann besichtigen Sie doch mal ein Lehmann-Massivhaus!
(Fotos: Tudyka, Bau-Lehmann)
Fast könnte man sagen: "Großkampftag", wenn man dabei war! In Rekordzeit haben wir das Mehrfamilienhaus in der Cottbuser Karlstraße hochgezogen und liegen damit nicht nur im, sondern über dem Plan. Sicher lag es da auch am zumeist beständigen Wetter. Aber natürlich: Wir sind stolz auf unsere Leistung! In gewohnt und mittlerweile fast schon routiniert vollzogener Kooperation mit unseren Partnern, in diesem Fall wieder besonders mit Koalick-Beton aus Drebkau, lief alles logistisch Klasse. Zeitgenaue Lieferung, rasche, zuverlässige Verarbeitung durch unser Team am und auf dem Haus - nun wurde die letzte Decke betoniert und somit der Dachstuhl vorbereitet. Das geht alles nur, wenn man LEIDENSCHAFTLICH baut. Dabei freuen wir uns, dass die Unternehmerfamilie Albinus uns erneut ihr Vertrauen und diesen Auftrag gegeben haben.
Unumwunden - wir sind sehr stolz darauf. Bei einer exklusiven, modernen Villa in Groß Köris haben wir diesmal nicht nur wie üblich die wesentlichen Bauarbeiten erledigt, sondern auch die Innentüren, Tisch, Treppe etc. sind von Bau-Lehmann handwerklich selbst gefertigt und eingebaut worden. Die Bilder sprechen für sich. Dank an unseren Kunden, der uns diese Herausforderung ermöglichte und dank an alle beteiligten leidenschaftlichen Bau-Lehmänner! Hut ab.
Sechs Tochterfirmen, 30 Mitarbeiter – ein Bürogebäude: Auf Synergien in einem ganz neuen Verwaltungsgebäude kann sich der Baudienstleister Matthäi an seinem Standort in Alteno (Stadt Luckau, Dahme-Spreewald) freuen. Verantwortlich für den Bau zeichnen wir. Am Montag vergangene Woche wurde gemeinsam mit dem Bauherrn die feierliche Grundsteinlegung vollzogen.
Dabei wurden dem Bau Glück und Segen mit auf den Weg gegeben. In die Zeitkapsel, ein verschließbares Kupferrohr im Grundstein, wurden neben einer Tageszeitung, Münzen und Planungsunterlagen auch ein Mund-Nasen-Schutz und die aktuellen Corona-Bestimmungen gesteckt. „Auf dass die Zeitkapsel nie aufgehen und die späteren Generationen nie erfahren mögen, was Corona war“, wünschte Luckaus Bürgermeister Gerald Lehmann. Das anschließende Verfüllen der Kapsel-Stelle wurde mit den drei traditionellen Hammerschlägen und einem Segensspruch vollendet.
Matthäi-Geschäftsführer Michael Gollee dankte unserem Unternehmmen für den Entwurf des Komplexes, „der sich sehen lassen kann“. Hier werde die „geballte Kompetenz“ aus den Verwaltungen der sechs Matthäi-Firmen in Alteno einziehen, die u.a. in den Bereichen Rohstoffe, Entsorgung und Baubetrieb tätig sind. Das werde neben Synergieeffekten für das Bürowesen vor allem den Kunden gegenüber spürbar sein, sagte Michael Gollee: „Wir verstehen uns als Dienstleister in allen Teilbereichen des Bauens.“
Der Rohbau solle noch in diesem Jahr fertiggestellt sein, der Einzug in das neue Gebäude sei für April 2022 geplant. Bau Lehmann fungiert wieder als Generalunternehmer. „Wir danken für das Vertrauen der Firma Matthäi und freuen uns, dass wir hier regional tätig sein dürfen“, sagte Christof Lehmann.
„Unsere DNA ist der schlüsselfertige Bau von Ein- und Mehrfamilienhäuser“, sagt Firmenchef Christof Lehmann. Gern plane und baue das Bauunternehmen jedoch zwei bis dreimal pro Jahr auch größere Gebäude, meist für Stammkunden. „Wir orientieren uns daran, was unsere Kunden wünschen“, sagt er. Deshalb haben er und Architektin Sarah Mrosko auf Wunsch der Firma Matthäi einen Entwurf für das Gebäude am Rand eines größeren Gewerbegebietes erarbeitet – und den Zuschlag bekommen. Als besonderes Highlight an dem Bau nennt Architektin Sarah Mrosko den Freisitz über dem Eingang – eine Art Balkon mit halber Überdachung, an den sich eine Küche anschließt, der also ideal für Pausen an der frischen Luft genutzt werden kann.
(Fotos: Tudyka.PR/Ziemer)
Der Fakt, dass wir als Generalunternehmen für das Wohnprojekt "Alte Brauerei" Cottbus von der Schweizer Volare Group beauftragt wurden, ist auch von Lausitz-TV reflektiert worden. Zu Wort kommen in dem kurzen Beitrag der Bauherrenvertreter Ingo Wagner (Immopool Spreewald GmbH), die Fachbereichsleiterin Stadtentwicklung, Doreen Mohaupt sowie Christof Lehmann und Polier Enrico Vogt von Bau-Lehmann. Hier geht es zum Beitrag. Wir freuen uns sehr darüber und danke an LTV!
Am vergangenen Donnerstag fand unser Richt- und Handwerkerfest zum Bauprojekt Wohnhaus „Alte Brauerei“ in Cottbus statt.
Neben vielen Bauleuten unseres, aber auch der Subunternehmen, nahmen seitens des Schweizer Investors, der Volare Group, Nora El-Kamel, Geschäftsführerin Bereich Immobilien, sowie der Bauherren-Vertreter Ingo Wagner teil. Außerdem waren Martin Adamscheck und Michael Göhlert (Planung) von Hampel, Kotzur & Kollegen dabei sowie Peter Nitschke, Fachbereichsleiter Bauordnung der Stadtverwaltung Cottbus und Doreen Mohaupt, Fachbereichsleiterin Stadtentwicklung der Stadtverwaltung Cottbus. Doreen Mohaupt gratulierte in Ihrer Rede zum Investment an diesem vorteilhaften Standort, gab ihrer Freude über die hohe Bau- und damit auch Wohnqualität Ausdruck und bedankte sich bei uns und allen am Bau beteiligten Firmen: „Wir begleiten das als Kommune gern. Es geht nur miteinander.“ Auch mit diesem Objekt, so die Fachbereichsleiterin, wird nun endlich der städtebauliche Missstand bereinigt, so Doreen Mohaupt.
Nach dem traditionellen Richtakt gab es viele gute Gespräche, unter anderem auch mit Medienvertretern. Auch unser Polier Enrico Vogt, der für die Bauleitung vor Ort verantwortlich war, stand diesmal vor der Kamera Rede und Antwort (Foto).
Das Bauprojekt Wohnhaus „Alte Brauerei“ umfasst 34 Wohneinheiten, eine Gewerbeeinheit inkl. Tiefgarage, drei Aufzüge und Innenhof mit Spielplatz. In der Tiefgarage sind zudem 10 E-Ladesäulen integriert. Die Planung begann Mitte 2019, ein Jahr später war Baustart, am 1. April 2022 sollen die ersten Mieter einziehen.
Die Schweizer Unternehmensgruppe Volare Group investiert einen höheren einstelligen Millionen Euro über ihr lokales Tochterunternehmen Immo-Pool Spreewald GmbH, mit Bau-Lehmann wurde ein regionaler Betrieb als Generalunternehmen für die Bauausführung beauftragt.
„Das ist nicht eben Normalität bei solch großen Bauprojekten von externen Investoren. Hier wird Vertrauen dem regionalen Handwerk entgegengebracht“, so Christof Lehmann. Bau-Lehmann fungiert hier als Generalauftragnehmer (GU).
Das Projekt ist zudem nicht das erste, was durch die Schweizer Investoren in Cottbus angefasst wurde und wird auch nicht das Letzte sein. Christof Lehmann bestätigt das: „Unsere Bauherren aus der Schweiz sind gekommen, um zu bleiben. Ich halte es für einen Glücksfall, dass in Cottbus so qualitativ hochwertig investiert wird. Dass die Schweizer Volare Group dabei auf regionale Unternehmen setzt, kommt dazu. Die Zusammenarbeit ist reibungslos und von großem Vertrauen geprägt.“ Das gute Klima setze sich auch auf der großen Baustelle fort, so Lehmann. Deshalb wurde das übliche Richtfest um ein (Bau)Handwerker-Fest erweitert. „Ein Zeichen der Wertschätzung für die zuverlässige Arbeit auf den Baustellen des Investors.“
(Fotos: Tudyka.PR, Helbig)
Kürzlich erlebte unser Unternehmen einen wahren Richtfest-Marathon im Spreewald. Insgesamt wurden dort drei Feste mit unserer Beteiligung gefeiert.
Den Startschuss gab es um 14.30 Uhr in Burg. Dort entsteht am Spreehafen ein neues Terrassencafé mit integrierten Büroräumen für den Bauherrn, Hafenmeister Dirk Meier. „Auch wenn die Gastronomie in den vergangenen Monaten fast gänzlich zum Erliegen gekommen ist, hat Dirk Meier den Kopf nicht in den Sand gesteckt, sondern weiter investiert“, zeigt sich Christof Lehmann sichtlich beeindruckt vom Mut des Bauherrn. Um die 600.000 Euro hat Meier für dieses öffentliche Projekt in die Hand genommen. Mindestens 80 Außenplätze und viele überdachte Sitzplätze soll es hier geben, damit das Café auch ganzjährig genutzt werden kann, bei Bedarf auch für Familienfeiern. Mit einem Schilfdach bekommt das Ganze ein spreewaldtypisches Flair.
Neben dem Richtfest des Cafés, das Mitte Oktober pünktlich zum Oktoberfest fertiggestellt sein soll, konnte an dem Tag schon das angrenzende Sozialgebäude, was ebenfalls von Bau-Lehmann umgebaut und modernisiert wurde, feierlich eingeweiht werden. Hier gibt es eine öffentliche Toilettenanlage, einen Sozialtrakt mit Küche, Esszimmer sowie Wasch- und Duschräumen mit Spindanlagen für die Mitarbeiter im gehobenen 4-Sterne-Segment. „Mit Bau-Lehmann habe ich ein regionales Top-Bauunternehmen an der Hand, das zuverlässig zuarbeitet und die Planung auch wie gewünscht umsetzt“, berichtet ein glücklicher Dirk Meier.
Fast parallel startete um 15 Uhr das zweite Richtfest in Limberg, zu dem uns Julia und Eduard einluden. In der Wohnsiedlung Ziegeleiweg entsteht eine Stadtvilla mit rund 138 Quadratmeter Wohnfläche. Beide sind sehr zufrieden mit der bisherigen Bauleistung. „Es geht alles superschnell von der Planung bis zur Durchführung. Das Bauteam ist zudem immer nett und hilfsbereit.“ Das Traumhaus soll Ende November bezogen werden.
Den Abschluss des Richtfest-Marathons gab es in der benachbarten, neu entstehenden Limberger Wohnsiedlung. Zu diesem lud die Familie um Bauherr Bernd Parnitzke ein, obwohl hauptsächlich ein kleiner Mann im Mittelpunkt dieses Richtfestes stand. Dabei handelt es sich um den Enkel des Bauherrn. Bereits 2013 baute Bernd mit Bau-Lehmann ein Haus für seinen Sohn Kai.
Es ist bereits das vierte Bauhaus, was Bernd Parnitzke mit unserem Unternehmen bauen lässt. Es wird mit Küche, Badmöbel sowie den Außenanlagen, wie z.B. die große Garage, komplett ausgestattet, bevor es dann in den nächsten Jahren vermietet werden soll.
Besonderheiten sind die zwei Säulen am Eingang, die bis nach oben zum Dach gezogen sind, und das kleine herausstehende Portal über dem Haupteingang. „Wir wollten mal etwas anderes bauen, was Bau-Lehmann und wir bis jetzt noch nicht hatten. Ich denke, das ist gut gelungen“, so der stolze Bauherr. Auch mit den bisherigen Arbeitsprozessen ist Bernd bislang vollkommen zufrieden. Umrahmt wurde dieses Richtfest von der „nAund“-Blaskapelle.
„Drei Richtfeste an einem Tag sind nicht alltäglich“, so Christof Lehmann. „Wir bedanken uns an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich bei allen Bauherren für ihr Vertrauen, di8e Einladungen zu den Richtfesten und wünschen uns eine weiterhin tolle Zusammenarbeit!“
Sie wollen auch leidenschaftlich bauen lassen? Wir beraten Sie gern zu Ihrem persönlichen Lehmann-Massivhaus! (Fotos: Simons – Tudyka.PR, Bau-Lehmann)
Seit Anfang Juli ist Roberto Rehnus bei uns im Team. Der 41-Jährige ist ab sofort für die Technische Gebäudeausrüstung und die Ausführungsplanung zuständig.
Der gelernte Gas- und Wasserinstallateur, der auch eine Weiterbildung als Techniker für Maschinentechnik mit Schwerpunkt Konstruktion erfolgreich abgeschlossen hat, arbeitete zuvor elf Jahre in Berlin in der Solarbranche als Produkt- und Maschinenentwickler. Vor vier Jahren kam der gebürtige Lausitzer zurück in die Heimat und arbeitete fortan in einem Planungsbüro in Cottbus und kümmerte sich dort um Technische Gebäudeausrüstung.
Mit dem Gebäudeenergiegesetz (GEG), was Ende vergangenen Jahres in Kraft trat, muss der Einsatz von erneuerbaren Energien bei Heizsystem und allen anderen technischen Anlagen im Bauwesen stärker berücksichtigt werden als in den Jahren zuvor. „Ich habe mich schon immer sehr für den Einsatz alternativer Energien interessiert und kann meine Lösungsvorschläge hier gut dazu einbringen “, so Rehnus. Zu seinem Aufgabengebiet gehört auch hier die 3D-Planung. Alle technischen Aspekte und Anlagen wie Heiz- oder Hauswirtschaftsraum werden somit grafisch detailliert für die Ausführungsplanung veranschaulicht.
Vor 12 Jahren legte Roberto Rehnus mit Bau-Lehmann den Grundstein für sein eigenes Haus. Nun ist er stolz darauf, selbst ein Teil des Teams zu sein, in dem ein angenehmes Arbeitsklima herrscht, wie er selbst beschreibt. Der Bau-Lehmann-Slogan „Leidenschaftlich bauen“ bedeutet für ihn, „dem Kunden immer die beste Technik zu ermöglichen. Ich liebe die Herausforderung! Je komplizierter, desto besser“, lacht der erfahrene Planer. Herzlich willkommen im Team!
…so auch am 18. Juni in Vetschau/Suschow, Christina und David Herold luden zum traditionellen Richtfest ein. Bei tollem Wetter, fröhlicher Stimmung und vor allem bester Hausbau-Kulisse freute sich das Handwerke-Team von Bau-Lehmann über die Einladung der Bauherren zum Richtfest. Wir sagen Danke und auf weiterhin gute ZusammenarbeitQ! ?
Besonders: Auch unsere Jung-Rentnerin Beruta Kasper folgte der Einladung der Bauherren, denn es war ihr letztes Bauplanungs-Projekt in aktiver Laufbahn bei uns. (Fotos: Bau-Lehmann)
Seit Anfang Mai ist Mirko Jentzsch bei uns im Team. Der zweifache Familienvater war zuletzt im Außendienst eines Fest- und Mobilfunknetzanbieters in Deutschland für Großkunden tätig. Seine Erfahrung in Sachen Telekommunikation soll nun im Bauunternehmen viele Arbeitsprozesse im Büro vereinfachen und damit beschleunigen. „Die Digitalisierung hält auch in unserem Unternehmen immer mehr Einzug, sodass z.B. Aktenregale bald der Vergangenheit angehören“, erzählt Geschäftsinhaber Christof Lehmann.
Als gelernter Anlagenmechaniker im Heizungsbau kennt Mirko Jentzsch auch die klassische Seite eines Handwerkers. Ende der 90er Jahre schloss der Lausitzer aber noch eine weitere Ausbildung als Bürokaufmann erfolgreich ab und wollte fortan beide Berufsbilder miteinander verbinden. „Technik hat mich schon immer begeistert“, meint er. Mirko Jentzsch ist fest verwurzelt mit der Region und legte im Mai 2010 den ersten Grundstein für sein eigenes Haus in 03099 Kolkwitz/Papitz – gebaut natürlich mit Bau-Lehmann. In den letzten Jahren wurde sein Wunsch immer größer, selbst wieder im Bauwesen zu arbeiten. Bei Bau-Lehmann ist er nun u.a. dafür zuständig, alle wichtigen Baustellendokumente/Protokolle zu digitalisieren und in einer Cloud zu archivieren. Denn zukünftig sollen unsere Bauherren und Handwerker ein digitales Tagebuch führen. Die Idee dahinter: „Jemand schreibt etwas auf der Baustelle in eine Cloud und ich kann im Büro sofort darauf zugreifen und organisatorische Dinge schnellstmöglich in die Wege leiten“, erklärt Jentzsch. Er schwärmt schon jetzt von der Entwicklung des Unternehmens: „Bau-Lehmann ist nie stehengeblieben. Immer wieder flossen neue Technologien und Erkenntnisse in den Arbeitsalltag ein.“. Er freut sich, wenn er durch die Region fährt und seine Kinder ihm sagen: „Guck mal, Papa, das habt ihr doch gebaut.“
Der Slogan „Leidenschaftlich bauen“ steht für Mirko Jentzsch sinnbildlich für die Arbeit aller Mitarbeiter sowohl auf den Baustellen als auch in den Büros. „Man fühlt sich bei Bau-Lehmann sehr wohl und deshalb ist der Tag schnell rum." Herzlich willkommen im Team, Mirko!
Am vergangenen Freitag wurde in Burg/Spreewald Richtfest gefeiert. In der Streusiedlung auf dem Baufeld in der „Schwarzen Ecke“ sollen insgesamt drei Zweifamilienhäuser entstehen. Das erste Haus hat nun feierlich seinen Dachstuhl erhalten.
Bauherr Dirk Meier will hier gemütliches Wohnen in gewohnter Burger Atmosphäre möglich machen. „Hier hat man tiefe Einblicke in die Natur, aber ist trotzdem nicht weit vom Zentrum und den umliegenden Autobahnen entfernt“, beschreibt Meier die Lage der drei Grundstücke. Zwischen 90 und 120 Quadratmetern werden die Wohnungen groß sein. „Bei der Entwurfsplanung orientierten wir uns an der spreewaldtypischen Bauweise, d.h. viel Holzverschalung, große Dachüberstände und den Einsatz natürlicher Materialen wie Klinkersteine oder Riemchen“, verriet Bauplanerin Sarah Mrosko. Für Olaf Ortwald, Bauleiter des Projekts, war der gewohnt hohe Grundwasserstand im Spreewald die bislang größte Herausforderung, die jedoch erfolgreich gemeistert wurde. „Es gab anfangs ein paar Schwierigkeiten bei der Gründung. Doch wir hatten das Glück, dass wir ohne Wasserabsenkung arbeiten und somit die Bodenplatte zügig erstellen konnten, um alle weiteren Arbeiten ohne Zeitverzug erfolgen zu lassen. Wir sind voll im Plan“, so der Bauleiter. Auch der Bauherr zeigt sich sehr zufrieden mit dem aktuellen Baustand. „Ich habe nicht umsonst auf Bau Lehmann vertraut, da das Unternehmen hochwertig baut, sehr kreativ ist und wir jetzt schon etliche Jahre eine sehr gute Partnerschaft zusammen haben und sogar mehrere Bauprojekte gleichzeitig im Augenblick durchziehen“, meint Dirk Meier. So sei trotz der schwierigen Materialsituation im gesamten Bauwesen auch der Dachstuhl pünktlich fertig geworden. DANKE an das gesamte Bau-Lehmann-Team!!
Weihnachten soll das Haus bezugsfähig sein, so ist der Plan.
Interessierte Mieter können sich schon jetzt bei Bau-Lehmann (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) für nähere Informationen melden.
Sie wollen auch bauen? Lassen Sie sich leidenschaftlich beraten …. Mehr über Bau-Lehmann finden Sie hier! (Fotos: Simons – Tudyka.PR)
Vier auf einen Streich - Lausitzer Jungs wollen Maurer werden
Wir durften in der vergangenen Woche gleich vier neue Auszubildende im Unternehmen begrüßen. Jannek, Leonard, Dennis und Marek wollen hier in den nächsten drei Jahren den Maurerberuf erlernen. Zur feierlichen Vertragsunterzeichnung kamen auch die Eltern und mit Sabine Kurth auch eine Vertreterin der Handwerkskammer (HWK) Cottbus zusammen. Vier Auszubildende auf einmal – das ist tatsächlich etwas Besonderes, finden wir.
Sabine Kurth, Ausbildungsberaterin bei der HWK Cottbus, freute sich ebenfalls sehr, dass sie bei der Vertragsunterzeichnung von gleich vier Maurer-Azubis in einem Unternehmen dabei sein konnte: „Das spricht für eine gute unternehmerische Leistung. Sicher hat auch das professionelle öffentliche Auftreten von Bau-Lehmann dazu beigetragen, bei der Nachwuchsgewinnung so erfolgreich zu sein.“ Gerade momentan, in Zeiten der Einschränkungen durch die Pandemie, sei das besonders positiv zu bewerten, betont sie. Viele Maßnahmen, die der Berufsorientierung dienen und die auch die Kammer unterstützt wie etwa Schulpraktika, Ausbildungsmessen, Berufsstartertag, waren ja in den letzten Monaten ausgefallen, so Sabine Kurth.
Aber warum entschieden sich die vier Jugendlichen für eine Ausbildung bei Bau Lehmann?
Der Limberger Jannek Wetzk hat bereits im väterlichen Bauunternehmen Erfahrungen sammeln können, absolvierte dort Praktika im Maurer- und Fliesenlegerbereich und half dort auch schon mal aus. „Die Ausbildung macht er bei Bau-Lehmann, weil er hier bereits einige Mitarbeiter kennt, die mit ihrer Arbeit und der Firma sehr zufrieden sind“, begründet Mutter Susanne Wetzk die Wahl.
Leonard Dick, ebenfalls aus Limberg, sammelte schon Erfahrungen in einem Schülerpraktikum in der 9. Klasse bei uns und hatte viel Spaß an allen Arbeiten dort. Mutter Jana Dick hatte jedoch anfangs ihre Bedenken: „Schließlich ist Maurer ja auch ein körperlich schwerer Beruf. Aber Leonard wusste genau, was er wollte und dann ist es das Beste, dachten wir, man lässt ihn machen,“ sagt sie.
Der Eichower Dennis Paul Schultze hat den Betrieb ebenfalls durch Praktika und Ferienarbeit kennengelernt, so dass die Entscheidung zu einer dortigen Ausbildung leichtfiel. „Die Kollegen waren nett und die Arbeit hat Spaß gemacht. Handwerkliche Tätigkeiten finde ich sowieso gut und gerade als Maurer sieht man immer auch, was man gemacht hat.“
Marek Bramer aus Müschen machte zunächst ein fast einjähriges Einstiegsqualifikationsjahr im Unternehmen. Vater Christian Bramer, der selbst im Handwerk als Malermeister tätig ist, ist sehr stolz, dass sein Schützling nun einen Lehrvertrag unterschreiben konnte.
Wir versprechen, dass die Azubis voll im Produktionsbetrieb aufgenommen, integriert und gefördert werden. Dabei werdet sie alle Phasen im Hochbau durchlaufen.
Auch Sabine Kurth von der HWK motivierte die vier Azubis zusätzlich: „Bei tollen Leistungen kann man die Gesellenprüfung auch ein halbes Jahr früher ablegen und die Ausbildung eher abschließen.“
Wir freuen uns auf Euch, Jungs! Viel Erfolg beim Ausbildungsstart.
(Fotos: Tudyka)
Einen Baubeginn der besonderen Art gab es Ende März für uns. Unsere „Stammkunden“, die Unternehmerfamilie Albinus, betraute uns mit ihrem aktuellen Bauprojekt, die Planung und Errichtung eines Mehrfamilienhauses mit Mietwohnungen für ältere Menschen in der Karlstraße 63. Anhand der 3D-Grafiken erkennt man, wie das Objekt einmal aussehen soll.
Wir freuen uns sehr, bereits zum wiederholten Male von dem namhaften Cottbuser Gesundheits- und Sozialunternehmen Albinus, nun bereits in der zweiten Generation, das Vertrauen für einen anspruchsvollen Bauauftrag erhalten zu haben. Bereits 2012 durfte Bau-Lehmann das erste Mehrfamilienhaus dieser Art errichten: „Betreutes Wohnen“ Mehr Infos hier!
In der Zwischenzeit gab es immer wieder einiges für die Familie Albinus zu tun, ob individuell geplante Einfamilienhäuser für die private Nutzung oder Geschäftsraumerweiterung für die breit aufgestellte Geschäftsfamilie, jedes Bauvorhaben individuell geplant und leidenschaftlich von Bau-Lehmann errichtet! Der Startschuss für das MFH zum altersgerechten Wohnen ist nun gegeben…und wir freuen uns schon auf ein gemeinsames „Eierlikörchen“ beim Richtfest ?!
Auf dem Bild neben Christof Lehmann, Inhaber Bau-Lehmann, Margit und Bernd Albinus mit den beiden Söhnen Jens und Dirk. (Fotos: Tudyka)
Unter dem Titel "Wohin wir segeln, entwickeln wir gemeinsam" ist im regionalen Wirtschaftsmagazin des Wochenkurier-Verlages "Stark für die Lausitz" ein ausführlicher Beitrag über unser Unternehmen mit dem Fokus Arbeitgeber erschienen. Hier geht`s zum Magazin. Der Beitrag kam schon vor einigen Monaten in der Lokalausgabe Cottbus/SPN des Wochenkuriers. Nun hat er nochmal Berücksichtigung gefunden und erschien lausitzweit. Denn das Magazin wird in der gesamten Lausitz vertrieben. Wir freuen uns sehr darüber.
Ab heute, 1.April 2021, stellen wir unseren Mitarbeiter/innen einmal wöchentlich einen Corona-Test im Betrieb zur Verfügung und gehen damit auf die neusten Corona-Verordnungen ein! Wir wollen dadurch Ausfälle und mögliche Verzögerungen der Bauabläufe vorbeugen.
Am Gründonnerstag erhalten erstmals alle Mitarbeiter/innen die Möglichkeit, sich mit einem zuverlässigen PoC-Test (92prozentige Sicherheit) auf das Corona-Virus testen zu lassen und dadurch mit einem hoffentlich negativen Testergebnis ins Osterwochenende zu starten. Durchgeführt werden die Tests von unserem Auszubildenen Max Lehmann (Foto: privat), der als Sanitäter beim Deutschen Roten Kreuz und Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr die nötige fachliche Kompetenz und Qualifizierung mitbringt. Er ist zudem Sicherheitsbeauftragter in unserem Unternehmen und wurde außerdem speziell auf den Test geschult. Somit ist er bereit für den Test-Einsatz.
Ein großer Dank gilt der“ Apotheke am Goethepark“, Franz-Mehring-Straße 12 in Cottbus, für die großartige und fachliche Beratung und Umsetzung.
Frohe Ostern!
Zur regulären Bauberatung trafen am vergangenen Mittwoch in Cottbus unsere Bauherren aus der Schweiz ein. Der Bau des MFH mit 34 Wohnungen und Tiefgarage auf dem Gelände der alten Brauerei nahe dem ehemaligen Busbahnhof in Cottbus wächst schnell, viele weitere Entscheidungen zum Ausbau wurden besprochen und getroffen. Bei einer anschließenden Baubegehung attestierten Bauherren und Bauleitung mit dem typischen „Lehmann-Daumen“ gemeinsam ihre Zufriedenheit. Wir sagen DANKE für das Vertrauen! Willkommen in Cottbus und weiterhin: Auf gute Zusammenarbeit!
Auf dem Foto v.l.n.r.: Nora El Kamel ( Bauherr Volare Group), Bauleiter und Unternehmensinhaber Christof Lehmann (Bau-Lehmann), Martin Adamscheck (Geschäftsführer Planungsbüro Hampel-Kotzur, verantwortlich für Entwurfsplanung und Bauüberwachung), Ingo Wagner (Geschäftsführer Corpora Immobilien AG)
Nach dem kurzzeitigen Wintereinbruch kamen die Vorboten des Frühlings und wir konnten fast nahtlos weiterarbeiten – so auch im Baugebiet „Spreewald“ in Werben (b. Burg/Spreewald). Die ersten Dachstühle sind geschmückt und es geht gut voran im ersten Bauabschnitt, in welchem zehn Einfamilienhäuser entstehen sollen – handwerklich durchdacht und natürlich leidenschaftlich gebaut. Lehmann-Massivhaus eben! – Sie haben auch Interesse? Dann klicken Sie hier! (Fotos: Max Lehmann)
Wie wir bereits an dieser Stelle vermeldeten, planen wir einen Eigenheim-Standort in Sielow, der jedoch mehr ist als nur die Ausweisung von Bauland und die Bebauung mit Lehmann-Massivhäuser. Wir sind uns der Verantwortung bewusst, hier passgerecht, ortsverträglich und nachhaltig zu entwickeln. Jedoch wird das nicht immer sofort erkannt und die Erweiterung bestehender Strukturen birgt immer auch Konfliktpotenzial. Die Lausitzer Rundschau thematisierte das kürzlich in einem ausführlichen Beitrag. Wir finden, dass das sehr ausgewogen geschah und auch unsere Haltung fair wiedergegeben wurde. Danke! Wir zitieren an dieser Stelle aus der LR vom 19. Februar 2021: … „Wir wollen hochwertigen Wohnraum schaffen mit viel Frei- und Grünflächen“, … „Wir haben uns das Baugebiet vorgenommen und neu interpretiert.“ Auf dem Papier fügt sich das Eigenheim-Wohngebiet in die Dorfstruktur ein. 95 Häuser reihen sich in geschwungener Linie um einen grünen Siedlungskern, der einem Dorfanger gleicht. „Die nötigen Ersatzpflanzungen wollen wir direkt vor Ort vornehmen“, … Durchzogen wird das Areal nicht nur von Straßen, sondern auch Rad- und Gehwegen. Zur bestehenden Bebauung an den angrenzenden Straßen ist Platz, sogar ein Grünstreifen. … So sind die Gärten an den Häusern auch großzügig. „Wie es im Dorf üblich ist.“ Das neue Baugebiet fügt sich in das Dorf ein. Dazu gibt es viel Grün und Gärten sowie einen Anger in der Mitte. (Fotografik: L&L Immvest GmbH)
Der Bauunternehmer kennt den bestehenden Bebauungsplan. Den hält er für völlig an der Realität vorbeigeplant. Der Bauplatz sei darin so verdichtet, dass er eine eigene Zone bilde. „Wir wollen dagegen ortstypisch bauen, angepasst an die Umgebung“, betont er. Dabei gehen die Überlegungen über den reinen Hausbau hinaus. … „Wir haben eine Kita geplant, ein Bürgerhaus und eine Kulturscheune“, erklärt sie. Bei der Anordnung habe sie sich von einem spreewaldtypischen Dreiseitenhof inspirieren lassen.
Zu einem Dorf gehöre schließlich nicht das Wohnen allein. Christof Lehmann erklärt: „In Sielow war der Gasthof lange Zeit ein zentraler Anlaufpunkt. Jetzt ist daraus Wohnraum geworden.“ Und er kennt den Vorwurf, dass sich die Neu-Sielower nicht in das Dorfleben eingliedern. „Deshalb wollen wir einen Treffpunkt schaffen.“ Die Scheune biete Raum für Bürgerfeste und Tanzveranstaltungen. …Christof Lehmann betont: „Wir sind hier verwurzelt und wollen Verantwortung übernehmen. Hier geht es nicht um Spekulation, sondern um Standortentwicklung.“
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